Akupunktur

… mir Laser, Nadel oder Penzel Stift.

Sie fühlen sich unausgeglichen? Lassen Sie sich wieder Ausgleichen!

Chinesische Akupunktur Ärzte sagen: „Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach Energie.“

Wo keine Energie ist, oder zu wenig, dort ist auch kein Blut. Also ist dort ein Sauerstoff- und Nährstoffmangel, und deshalb Schmerz. Wo zu viel Energie ist, dort ist Entzündung, also deshalb Schmerz. Nur wenn überall im Körper Energie-Gleichgewicht herrscht fühlen wir uns wohl.

Wir führen Akupunktur mit dem Laser, der Nadel, am Ohr oder am Körper aus, oder als Akupunktmassage mit dem Penzel Stift.

[read more=“Sie wollen mehr wissen? Dann klicken Sie hier!“ less=“weniger anzeigen“] 

Akupunktur (Lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen), auf Hochchinesisch zhēn jiu ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Das chinesische Wort zhēn jiu besteht aus zwei Wortteilen, was übersetzt „Brennen und Stechen“ bedeutet und steht für das Erwärmen der Punkte (Moxibustion) und das Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte. Das Erwärmen der Punkte wird hier im Westen oft nicht durchgeführt, was aber eindeutig nach chinesisch-med. Ansicht völlig falsch ist. Wenn ein Körper nicht genug Eigenenergie mehr hat, muss mit der Wärme, oder heut zu Tage mit Laser, erst einmal mehr Energie erzeugt werden. Wo keine Energie ist, kann auch keine gelenkt werden. Eine Blume ohne Wasser verwelkt und kann nicht zum erblühen gebracht werden. Ebenso kann ein menschlicher Körper nicht ohne Energie zur Selbstheilung gebracht werden.
Konzept der Akupunktur

Akupunktur in der Ming-Dynastie (1368–1644). Bibliothèque Nationale de France, Paris
Die Akupunktur ist ein Behandlungskonzept der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie basiert auf der Fünf-Elemente-Lehre und verbindet zwei Verfahren:
1. Erwärmen der Punkte (Moxibustion)
2. Einstechen der Nadel in die Akupunkturpunkte
In der Akupunktur wird die Existenz von 361 Akupunkturpunkten angenommen, die auf den Meridianen angeordnet sind. Demnach gibt es zwölf Hauptmeridiane, die jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind, acht Extrameridiane und eine Reihe von so genannten Extrapunkten. Nach Meinung der Traditionellen Chinesischen Medizin wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi (Lebensenergie) beeinflusst.
Die Akupunktur gehört zu den Umsteuerungs- und Regulationstherapien. Noch älter als die Akupunktur ist die Akupressur. Hier werden die Punkte mit Hilfe der Fingerkuppen massiert.
Körpereigene Reizmethoden sind auch in anderen Kulturen bekannt. Bei den Arabern die Skarifizierung der Haut etwa bei Hexenschuss und bei den Bantu die Perforation der Ohrläppchen.
Ohrakupunktur
Das Konzept der Ohrakupunktur (auch Auriculotherapie genannt) wurde vom französischen Arzt Paul Nogier entwickelt. 1954 berichtete er erstmals in der Deutschen Zeitschrift für Akupunktur über seine Erfahrungen und 1961 stellte er seine Diagnose- und Therapieform auf einem Akupunkturkongress in Deutschland vor. Die Behandlung über das Ohr ist zwar auch aus der chinesischen Akupunktur bekannt, es werden dort jedoch nur wenige Punkte – und diese auch nur selten – verwendet. Eine weitere Form der Ohrakupunktur ist die Neuroaurikulotherapie (NAT). Sie ist eine Synthese aus Neurowissenschaft und Aurikulomedizin. Sie verbindet das Erfahrungswissen der Repräsentationen in der Ohrmuschel mit den modernen Erkenntnissen der wissenschaftlichen Neurobiologie. Die Neuroaurikulotherapie ist eine zukunftsweisende komplementäre Therapiemethode zur Behandlung psychischer und körperlicher Störungen.
Handakupunktur
Daneben besteht noch das Konzept der koreanischen Handakupunktur, bei der die Meridiane fast komplett auf den Händen abgebildet sind, sowie das der Schädelakupunktur mit Abbildung der Meridiane auf den Schädel. Ähnliche Vorstellungen stecken auch hinter der Fußakupunktur.
Durchführung
Eine Akupunktursitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Dabei wird der Patient ruhig und entspannt gelagert, typischerweise liegt er oder sitzt bequem. Vor dem Einstich einer Nadel wird die Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Während einer Sitzung werden so wenige Punkte wie möglich gestochen. Manche Autoren geben eine Maximalzahl von 16 an, die aber in Einzelfällen überstiegen werden kann. Auch nach der Akupunktur sollte der Patient noch eine Zeit lang entspannt verharren. Eine komplette Therapie umfasst in der Regel 10 bis 15 solcher Sitzungen. In der heutigen Zeit ist es Möglich statt der Nadeln medizinische Laser (monochromatisches Licht mit einer bestimmten Frequenz) zu verwenden. Diese sind effektiver und angenehmer für den Patienten. Hierbei kann auch auf die Moxibustion (erhitzen mit Kräuterkügelchen, welche abgebrannt werden) verzichtet werden, da der Laser selber Energie in das System einspeist.

 [/read]